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Fo-Yo for you - der Blog

Warum ein Blog?

Der Mensch will in allem was er tut, was ihn ausmacht, ein Individuum sein. Warum denken alle, wenn es ums Essen geht, sind wir auf einmal Massenware und alles läuft bei jedem gleich?

Individuell und ganzheitlich - einseitig war gestern!

Mir begegnen tagtäglich immer wieder Mythen, neue Diäten, Unsicherheit was denn nu wie und warum gegessen werden kann und immer wieder die Ratlosigkeit, wenn es um schnelle, einfache, leckere und vorallem sättigende Rezepte geht.

Dieser Blog soll eine Ideengrube für alle Nahrungsaufnehmer und Beweger sein, aber auch ein Ort an dem man Trost findet, wenn es mal nicht so reibungslos läuft, eine Quelle der Motivation und der Freude. Gemeinsam ist man einfach stärker im Kampf gegen den inneren Schweinehund!

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Ich freue mich über jeden, der uns seine Ideen verrät, denn: "Isst du noch, oder genießt du schon?"

www.fo-yo.de

Dein Bauch – deine Oase

Der Weg ist das Ziel Posted on Wed, May 23, 2018 13:01

Seit ein paar Tagen bin ich total schlapp, müde und antriebslos. Dabei war ich nach meinen Detox-Wochen so energiegeladen, so konzentriert und habe mich rundum gut gefühlt. Was war passiert? Wo ist all die kraftvolle Energie hin?
Blicke ich zurück auf die letzten Wochen, so erinnere ich mich an tolle Zeiten mit einem großen Familientreffen, Geburtstage von Freunden, Ausflüge, Sportveranstaltungen, usw. Aber so schön das Erlebte auch war, ich war stets fremdbestimmt was das Essen betrifft. Ich hatte keine Gelegenheit, mich ganz auf mich zu konzentrieren und darauf zu hören, was mein Körper gerne gehabt hätte.

Jetzt kommt wieder eine ruhigere Zeit und ich nutze diese Zeit für MICH. Ich höre in mich hinein und warte, was mein Körper mir signalisiert. Gestern zum Beispiel hatte ich einen langen Arbeitstag und war so richtig platt. Vor meinem geistigen Auge blinkten schon die Tasse Kaffee und eine leckere Tafel Schokolade wild umher. Nach einigen Augenblicken spürte ich, dass mich das nicht über mein Mittagstief bringen würde. Ich hatte plötzlich viel mehr Lust auf Erdbeeren und Ananas. Also schnell abfahren von der Autobahn, und fix noch einkaufen. Zuhause gab es dann eine Tasse Wach-Kakao und Ananas mit Erdbeeren und Heidelbeeren. 45min später steckte ich in Laufklamotten und war mit meiner lieben Lauffreundin bereit zum starten. Mit Kaffee und Schokolade wäre ich vermutlich nicht mehr von der Couch gekommen.

Seit heute morgen habe ich unbändige Lust auf Kopfsalat mit Orangen. Mein Körper sucht sich Lebensmittel mit einem hohen Magnesiumgehalt und Vitamin C – und ich befolge brav. Denn er weiß ganz genau was er braucht. Ich muss nur richtig hinhören um zu unterscheiden was er will und was er braucht.

Unser Körper kann seinen Mineralienhaushalt sehr gut selbstständig regulieren über die unterschiedlichen Gelüste. Bei Kindern ist das noch am Besten zu beobachten. Sie essen genau das, was der Körper ihnen signalisiert. Welche Eltern kennen es nicht: Es wird tagelang nach einem bestimmten Lebensmittel verlangt, dann hat man das Angebot endlich der Nachfrage angepasst und von jetzt auf gleich die Nachfrage auf einmal bei 0!
Wir verlernen es leider mit den Jahren darauf zu hören. Der Lebensmittelüberfluss macht es fast unmöglich auf die Bedürfnisse zu hören. Die Lebensmittelindustrie macht uns permanent plausibel, warum wir ganz dringend und unbedingt ihre (meist verarbeitetenden) Nahrungsmittel brauchen.

Aber nicht nur da ist das Bauchgefühl wichtig. Als ich mit unserem ersten Kind schwanger war, kamen von allen Seiten Ratgeberbücher auf mich zu. Ich habe alle abgelehnt – hatten unsere Großeltern früher Ratgeberbücher? Nein, ich habe darauf vertraut, dass Mutter Natur uns das Wissen, wie wir ein Baby halten, wickeln, füttern, versorgen und umsorgen, mit in die Wiege gelegt hat. Auch in Sachen Erziehung sollte man immer auf sein Bauchgefühl hören. In den Büchern kann noch so viel an guten Tipps und Tricks stehen, sie müssen sich auch stimmig anfühlen. Spürst du, dass dir die Tipps Bauchgrummeln verursachen, mache sie nicht. Nicht jeder Deckel passt auf jeden Topf! Und genauso so ist es mit dem Essen.

Im Grunde würden wir uns gesund und richtig ernähren, würden wir doch nur mehr auf unseren Bauch hören. Würden wir doch nur lernen, zu spüren, was wollen und was brauchen ist.



Gesundheitscoach – wow!

Der Weg ist das Ziel Posted on Sun, May 07, 2017 20:27

Auch wenn es hier wieder still war, so war das Leben doch sehr ereignisreich.
Die letzten Monate habe wieder mit 3 BSA Ordnern verbracht und so einiges an Stoff in den Kopf geballert.
Aber es hat sich (wie immer) gelohnt.


Bei tollem Sonnenschein für die Mittagspause am Rhein, habe ich den letzten Teil absolviert und warte nun sehnsüchtig auf das Zertifikat!

gesunde Grüße
Melanie



“Geboren für Schokolade”

Der Weg ist das Ziel Posted on Tue, April 05, 2016 15:30

Sitze mit dem “Kleinen Ich” auf der Couch. “Kleines Ich” futtert genüsslich Schoki und fragt, ob ich nicht mal ein kleines Stück möchte.
Ich lehne ab – habe auch wirklich keine Lust drauf. Da setzt “Kleines Ich” zum Vortrag an: “Mama, das hab ich dir auch schonmal gesagt, du darfst nicht einfach aufhören Schokolade zu essen. Du bist dafür geboren worden um Schokolade zu essen!”

Herrlich 😀



Aaaarrrrg! SCHOKOLADEEEE!

Der Weg ist das Ziel Posted on Sat, April 02, 2016 21:54

Heute ist es soweit! ICH WILL SCHOKOLADE! SCHOKOLADE, SCHOKOLADE, SCHOKOLADEEEEEE!!!!
*aaaaarrrrrg* aber mit was ziehe ich mich stattdessen auf die Couch zurück?! Einem Osterei und 6 Käsewürfel…… oh yeah!
*grummel**ich schaffe es*



Läuft doch

Der Weg ist das Ziel Posted on Tue, March 29, 2016 19:19

Bei Hamburger Wind sind wir gemütlich mit den Kindern und Freunden um die Alster gewandert. 7 Kilometer mit 2 Eisdielen und div. Spielgelegenheiten für die Kinder als kleine Zwischenstopps – so hatten Alle etwas davon

Am Nachmittag war ich dann doch tatsächlich noch laufen und wurde belohnt! *freu**jubel*
Ich bin nochmal 7 Kilometer gelaufen und dieses Mal ging es mir richtig gut dabei! Naja, so gut wie es einem geht, wenn man joggt *g*

Heute sind wir wieder Richtung Heimat gefahren und die Laufsachen bleiben für die nächsten 2 Tage im Schrank. Am Donnerstag haben wir aber wieder ein Date mit einer Freundin. Jetzt bloß nicht mehr in ein Lauftief geraten. Im Juni findet wieder der Trierer Stadtlauf statt und wir wollen unsere Zeit vom letzten Jahr unterbieten.

Ach ja ;o) Das hier hat mit der Activity Tracker von Samsung angezeigt für heute:


Dabei saß ich währenddessen 7 Std im Auto 😀



Sonne, Frühling – eeeeendlich!!!!

Der Weg ist das Ziel Posted on Sat, March 26, 2016 14:02

Ich sitze bei Freunden auf der Terrasse, die Sonne scheint, die Kinder spielen draußen. So könnte es jetzt bleiben!

Heute morgen waren wir schon laufen bei blauem Himmel und Sonnenschein. Ich hätte glatt meine Sonnenbrille anziehen können. Leider schien heute kein guter Lauftag für mich zu sein. 4,5km und ich habe mich gefühlt als wären es meine allerersten gewesen…. letzte Woche Freitag liefen die 10km in 1Std soooo gut. Vielleicht lag es an den 3 Gläsern Wein gestern Abend….. Vielleicht lag es an der Uhrzeit…… Vielleicht lag es an …… ach egal! Morgen wird garantiert besser (schlimmer geht nicht ;-))

Genießt jeden Sonnenstrahl!



Hilfe, die Fastenzeit ist bald vorbei

Der Weg ist das Ziel Posted on Sat, March 19, 2016 07:51

Die letzte Woche fasten! Ein Grund zur Freude, für Jubelrufe und ein Aufatmen – sollte man meinen. Es geht auch mit Zweifeln, Ängsten und Grundsatzfragen – so wie ich es erlebe im Moment.

Zwischendurch, wenn der Ruf der Schokolade ertönt, sehnt man sich das Ende herbei, oder schlimmer: man erwägt eine Ausnahme zu machen oder gar den Abbruch zu verkünden um sich genüsslich und gemütlich mit den M&Ms auf der Couch zu vergnügen.

Seit 3 Tagen frage ich mich: Wie geht es danach weiter? Falle ich zurück in alte Muster? Über die langwierigen gesundheitlichen Schäden von täglicher Schoko-/Zuckerdosis für den Körper und all seine Funktionen brauche ich wohl nicht zu schreiben. Doch ich kenne mich, meine Verhaltensmuster und meine großartige Fähigkeit des Begründens warum jetzt gerade diese Portion Schokolade sein muss und darf.
Auf der anderen Seite kommt es mir fast unmenschlich vor, zu sagen, ich bleibe einfach in der Fastenzeit hängen und verzichte weiter komplett auf Süßigkeiten. Für mich waren die “Kollegen”, während meinen Ausbildungen im Ernährungs- und Sportbereich, immer die “Freaks”, die keinen Zucker zu sich genommen haben.

Nun sitze ich hier und habe beschlossen einen ähnlichen Weg zu gehen. Ich bin gespannt, wie mein innerer Jagdhund reagiert, wenn der erste Milka Hase an uns vorbeihoppelt…..



Fastenzeit – 40 schwere Tage

Der Weg ist das Ziel Posted on Fri, March 04, 2016 14:46

Geht es euch auch so? War euch bewusst wie lange 40 Tage dauern können?!
Ich bin kurz davor in meine Süßigkeiten-Schublade zu ziehen und nicht mehr raus zu kommen bis sie leer ist.

Vor Fastnacht habe ich einen Entschluss gefasst! Es muss Schluss sein mit der täglichen, unverzichtbar erscheinenden Schokiration! KEINE Schokolade mehr, KEINE geliebten M&Ms, KEINE begehrten Manner Schnitten und KEIN Nutella!
Erster Abend: nervös auf dem Sofa sitzend….. Im Kopf steht nur ein Wort: MANNER. Runter vom Sofa, auf zur Schublade, Schublade auf, Blick rein, Schublade zu, zurück zur Couch…. Das Wort im Kopf blinkt, hüpft auf und ab und ich meine eine Sirene zu hören. Augen schließen, durchatmen….. ab ins Bett und schlafen. Wer schläft kann nicht essen.
Zweiter Abend: alles gut smiley kein Heißhunger, keine Lust auf Schoki – ein ruhiger Abend auf der Couch. Ich war sooooo stolz auf mich und habe mich blenden lassen von dem Gefühl des Sieges.

Naja, zumindest hielt der Triumpf immerhin 2 Wochen. Auch als eine Packung M&Ms als Dankeschön für einen Nachbarschaftsdienst ins Haus geflattert kam, blieb alles ruhig.

Dann fing es an….. erst schleichend und leise, dann immer penetranter und lauter.
Seit 3 Tagen dröhnt es nun in meinem Kopf und versucht mich auf magische Weise an die Schublade zu ziehen. Vorgestern war es dann soweit. Ich habe alles verflucht und plötzlich stand ich an besagter Schublade mit dem bösen Geist darin und hielt eine Packung Manner Schnitten links und die M&Ms rechts in der Hand – und glaubt ja nicht, ich wäre dabei gewesen mich zu entscheiden. Nein, ich hätte höchstens entschieden, was ich zuerst esse!

Aber hätte…… Beides ist in die Schublade gepfeffert worden und ich verbrachte den Abend etwas schlecht gelaunt, aber dennoch stolz auf der Couch – ohne Schokolade!

Das Rufen wird leiser, aber verstummen wird es nicht. Hoffen wir, dass Triumpf noch eine Zeitlang lauter jubeln kann.



Ständig ist irgendetwas

Der Weg ist das Ziel Posted on Sun, February 21, 2016 14:27

Es nieselt, wie schon die ganzen letzten Wochen. Mal ist es kalt, mal glaubt man, der Frühling steht vor der Tür. Es kommt wie es kommen muss – man liegt krank auf der Couch und der Sport fällt flach. Gerade das Laufen gehen fällt mir bei dem Wetter sehr schwer. Meine ganze Energie stecke ich dann in die Kurse – meine lieben Teilnehmer stöhnen schon 😉
Gerade haben wir eine “Ersatz-Laufstrecke” in Trier gefunden, während die Kinder beim Kickboxen sind und nun mussten wir krankheitsbedingt wieder eine Pause machen.

Als Ersatz werde ich die Kinder auf die Fahrräder setzen und meinem Mann vorschlagen spazieren zu gehen. (Spazieren = walken, aber psssst ;-))

Liebe Grüße
Melanie



Laufen – aller Anfang ist schwer

Der Weg ist das Ziel Posted on Sat, January 03, 2015 15:19

Jaaaaa, ich habe nun auch mit dem Laufen angefangen. Ehrlich gesagt habe ich schon seit Jahren immer wieder versucht es auch durchzuhalten. Immerhin wohnen wir in unserem Örtchen wirklich perfekt – Laufschuhe an und ab durch die Weinberge eine gemütliche Runde drehen. So war meine romantische Vorstellung vom schnellen abschalten und auspowern…. die Realität war eine Andere… nach wenigen Metern ein hochroter Kopf, unregelmäßige Schnappatmung und Beine, die sich plötzlich in Betonstelzen verwandelten. Auch nach 6 eisernen Wochen keine Besserung. Das war vor 2 Jahren.

Mein diesjähriger Versuch: Nachdem ich nach meinen erfolglosen Laufversuchen weiterhin walken bin, habe ich mit einer lieben Freundin beschlossen, die Stöcke doch erstmal in die Ecke zu stellen und es doch nochmal mit dem Laufen zu versuchen. Naja, meine Fortbildung zur Herzsporttrainerin war nicht ganz unschuldig daran. Die positiven Auswirkungen sind einfach nicht kleinzureden und ich mit meinem kl. Herzfehler konnte ja nur davon provitieren. Wir suchten uns eine neue Strecke, damit uns nicht der Schatten der Vergangenheit einholen konnte und los ging es.

Das erste Mal sind wir Mitte November gestartet. Erstmal los und gucken wie weit man kommt – so sollte es sein. Unsere gewählte Strecke führt um einen See, eine Runde sind 2,4km. Und wer hätte es je für möglich gehalten?! Wir haben beim ersten Mal laufen gleich eine ganze Runde gepackt! Wir waren stolz wie Oskar und sind 2 Tage später gleich wieder los. Und da waren es 1 1/2 Runden. Danach 2 und 3, seitdem laufen wir locker und entspannt unsere 6-8km….. wenn wir es schaffen unser Tempo zu halten und nicht zu schnell werden, dann schaffen wir die 6km auch und auch schneller, aber nicht mehr locker :o)

Nun kommt meine romantische Vorstellung vom Laufen wieder ins Spiel: Ich gehe nun mit meinen Kindern gemeinsam laufen, wenn ich am Nachmittag gehe. Sie rollern und ich laufe hinterher. Am See entlang, an 2 Schwänen und ein paar Ziegen vorbei und manchmal noch mit einer kleinen Verlängerung an der Mosel entlang.
Dank meinem elterlichen Weihnachtsgeschenk – einem Thermolaufshirt – geht es auch noch bei -2,5Grad raus.

Der Weg ist das Ziel und aller Anfang ist schwer, aber stolz auf sich sein ist ein tolles Gefühl – das ist es wert!

LG
Melanie



Tschakka – ich esse es NICHT

Der Weg ist das Ziel Posted on Fri, March 29, 2013 12:39

Ist das nicht gemein?!
Mein Kind hat doch tatsächlich nur ein halbes Knoppers gegessen und nun liegt die andere Hälfte verführerisch in der Küche auf dem Tisch.
Es wäre ja quasi “nur ein Halbes”….. zwei kleine Bissen ….. Man soll ja keine Lebensmittel wegwerfen …… Ach, was solls, das merkt doch Keiner …..

Aber NEIN, TSCHAKKA!!! Ich esse es NICHT!
Jedesmal besiege ich die Lust und bin stolz auf mich smiley



Vom Nashorn zum Einhorn

Der Weg ist das Ziel Posted on Sat, March 16, 2013 07:31

Jeder, der mit seinem Gewicht unzufrieden ist, durchlebt verschiedene Stadien bevor er sich WIRKLICH entscheidet dauerhaft abzunehmen.

Stadium Nr. 1: Die kleinen Dinger namens Kalorien nähen meine Klamotten enger!

Langsam zwickt die Hose am Bauch und unter dem Oberteil wölbt sich die Rolle am Bauch immer weiter in den Vordergrund. Oder hat sie schon eine Schwester bekommen?!

Du nimmst es war, ärgerst dich und beschließt etwas kürzer zu treten beim Essen.

Ergebnis: Du nimmst auf der Waage 1-2 Kilo ab, aber verändert hat sich nix!

Stadium Nr. 2: Ich bin sooooo fett 😩

Du hast es leid dich im Spiegel zu sehen. Jedensmal der Frust, wenn du deine alte Lieblingshose anziehen willst oder wenn der Gürtel plötzlich auch ein Loch weiter noch hält. Dabei hast du doch sogar weniger gegessen.

Ergenis: Jetzt beginnt der Super-Frust-Gau!

Stadium Nr. 3: Der Super-Frust-Gau

Jetzt bist du am tiefsten Punkt im Tal des Unwohlseins! Aus Frust über dich müssen Seelentröster her. Für den Einen Schokolade, für den Anderen Kuchen und für den 3. Chips. Je frustrierter dich der Blick in. den Spiegel macht desto mehr wird getröstet – ganz nach dem Motto: jetzt ist eh alles egal 😫

Vielleicht entscheidest du dich doch nochmal zu einer Diät während du mit Tränen in den Augen von der Waage steigst.

Ergebnis: Greife ruhig zu einer “Frauenzeitschrift-Diät”, denn du wirst sie sowieso nicht durchhalten!

Stadium Nr. 3: ES REICHT ENDGÜLTIG!

Herzlichen Glückwunsch! Ab jetzt wird alles gut 😀👍

Du hast das Tal durchschritten, genug Frust gesammelt und diesen nun in Wille und Kraft verwandelt! Nun bist du bereit in die Runder der Fo-Yos aufgenommen zu werden! Nun bist du bereit dauerhaft und endlich sehr erfolgreich abzunehmen!

Bist du ein Fo-Yo, bist du kein Jo-Jo!



Wie alles begann

Der Weg ist das Ziel Posted on Thu, January 17, 2013 10:17

Vorgestellt habe ich mich ja schon, aber nun sollt ihr auch wissen welche Erfahrungen ich schon gemacht habe, was ich daraus gelernt habe und was sonst noch wichtig ist.

Gelernt habe ich als Wichtigstes und für mich einer der Gründe als Personal Trainerin zu arbeiten: Jeder Mensch ist ein Individuum – soweit war uns das ja schon bekannt – aber im Bereich Ernährung wird dieser Aspekt auf einmal außer Acht gelassen.

Und das Zweite: man lernt fürs Leben wurde mir in der Schule immer gesagt. Warum bauen viele Abnehmprogramme darauf auf, dem Kunden feste Vorgaben zu geben, statt ihm das nötige Wissen zu vermitteln? Dabei ist es egal, ob es Punkte sind, die gezählt werden müssen, ob es genaue Grammangaben sind, ob es strikte Ernährungspläne sind oder sonstige Dinge. Klar, jeder will Geld verdienen, aber wer will es schon ausgeben?

Alle guten Dinge sind Drei: der Sport! Ich war ein totaler Sportmuffel – ganz nach dem Motto: Sport nur um die guten Vorsätze mal wieder zu kräftigen…. das hielt Jahr für Jahr immer an die 6 Wochen, dann war es vorbei. Nach zwei Schwangerschaften und div. gezählten Punkten, abgewogenen Essen und null Sport musste sich etwas ändern.

Ich war bereit mein Leben auf den Kopf zu stellen!
Ich war bereit den Weg zum Ziel zu beschreiten!
Ich war bereit “Fit on your own” zu werden!